Massarbyter werden und spielend leicht arbyten lernen

Ein Unternehmen erfolgreich im digitalen Markt zu betreiben setzt viele Überlegungen und Strategien voraus. Es müssen Bedingungen vorausschauend erfüllt und immer wieder nachjustiert werden. Im Falle der Massarbyte in Dresden als JTL-Servicepartner und effektiver Betreuer für Ihr engagiertes Online-Projekt bedeutet das, dass jeder Mitarbyter in seinem Resort fachlich gut ausgebildet sein muss, um die Massarbyte voranbringen zu können.

Mit geeignetem Nachwuchs sicher in die Zukunft

Neben der fachlichen „Arbyte“ die ein „Massarbyter“ täglich verrichtet, muss er auch innerhalb des Teams gut zu den anderen passen. Ebenso wichtig wie die Teamfähigkeit ist die soziale Beweglichkeit zum Kunden selbst. Diese Rahmenfaktoren bestimmen maßgeblich den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens und tragen uns genau dahin, wo wir sein wollen – zu Ihnen.

Nun stellt sich natürlich auch für unseren drei Kapitäne, eine einfache Frage. Wie schaffen wir es, über die kommenden Jahre konkurrenzfähig und kreativ zu sein ohne den Fokus auf das wesentliche – unseren Kunden – zu verlieren?
Die Antwort ist relativ einfach. Ziel muss es sein, neben den etablierten „Massarbytern“ und deren effektiver Arbeit, neue und frische Köpfe ins Boot zu holen. Um diese Herausforderung anzugehen, sollen auch ganz junge Menschen, wie SchülerInnen und Jugendliche gern eine Chance bekommen, bei uns hinter den Kulissen mitzuwirken. Online-Business und kreative Gestaltungsarbeit hautnah mitzuerleben und dabei aktiv mitzuwirken. Das Ziel soll es sein einem noch orientierungslosen jungen Menschen eine Möglichkeit oder im besten Falle eine Perspektive für die Zukunft aufzuzeigen. Etwas wovon beide Seiten über lange Sicht profitieren können.

Den Jungen eine Chance geben, sich zu orientieren

Also haben wir Leonie aus Dresden, zu einem zweiwöchigen Praktikum zu uns eingeladen und ihr gezeigt, was wir in unserer eCommerce Agentur so machen. Während dieser Zeit hatte sie die Möglichkeit in alle Bereiche die sie interessierten selbstständig einmal reinzuschnuppern und aktiv dabei mitzuwirken. Dabei sieht sie sich mit den gleichen Problemen wie ein echter „Massarbyter“ konfrontiert, muss Lösungen finden und kann sich, wenn alles gut läuft, am Ende über das geglückte Ergebnis freuen – der ganz normale Alltag eines „Massarbyters“.

Arbyten_nach_Maß

Wir haben Leonie’ Praktikum grob in mehrere Module aufgeteilt. Zu Anfang hat Sie sich, nach einer umfangreichen Einführung, ausgiebig mit dem Thema WordPress beschäftigt. Dabei hat sie gelernt, wie so ein Blog aufgeteilt ist und welche Elemente man bearbeiten und mit Inhalten füllen kann. Natürlich, nicht zu vergessen, auch wie so ein Blog technisch funktioniert und strukturiert ist. In einem weiteren Modul konnte Sie sich kreativ austoben. Sie durfte sich gestalterisch an diversen Projekten beteiligen und hat gelernt, wie sie grafische Elemente wie Logos im Adobe Illustrator entwickelt. Hat mit Photoshop, Fotografien für einen Online-Shop freistellt und sie dann mit FileZilla auf einen Ftp-Server hoch geladen.

Leonie sagt dazu: Am Anfang war es zwar etwas kompliziert, sich in den Bereichen fachlich zurechtzufinden aber nach ein bisschen ausprobieren und dank der sehr netten und hilfsbereiten Mitarbeiter hat es dann sehr gut funktioniert.“

Nicht nur fachlich muss es passen – der Team-Spirit ist entscheidend

Aber natürlich gehört zu einer schönen Arbeit, in der man aufgehen kann auch ein entspanntes und lockeres Arbeitsumfeld, um überhaupt Tag für Tag wertvolle „Massarbyte“ zu verrichten. Auch für diesen Kontrast zwischen Arbeit und Erholungsphasen haben wir uns natürlich etwas einfallen lassen. So ist es bei uns Tradition im Wechsel mit anderen Mitarbeitern ein leckeres Mittagessen zu kochen. Das wird dann natürlich in gemeinsamer Runde verspeist, dann muss die Arbeit einmal warten.

Leonie findet: „Ich habe mich durch das angenehme Arbeitsklima immer sehr wohl auf Arbeit gefühlt. Das gemeinsame Kochen hat das Arbeiten dann noch zusätzlich aufgelockert und für den nötigen Spaß im Arbeitsalltag gesorgt. So konnte man die Kollegen beim gemeinsamen schnibbeln und anbraten auch mal Abseits der Arbeit etwas näher kennen lernen.“

Nach den beiden Wochen die Leonie bei uns absolviert hat und sich frei an unserer Arbeit beteiligen konnte, ist für die Neunt-Klässlerin ziemlich schnell klar gewesen:

„Dass mir diese berufliche Bereich sehr gut gefällt. Wenn ich mit meiner Schule fertig bin, werde ich mich für eine Ausbildung hier bewerben.“

Damit haben wir es geschafft, einen jungen Menschen für unsere Arbeit zu begeistern und ihm eine Perspektive für die Zukunft zu geben.
Und das freut uns natürlich. Etwas wovon wir am Ende alle profitieren können.

Teile deine Gedanken